Reinerts Genuss-Genossenschaft

Eine starke Partnerschaft!

Antibiotikafreie Aufzucht, tierwohlgerechtere Offenstall-Haltung, regionale Herstellung: diese drei Punkte machen den Unterschied bei Reinert HerzensSACHE. Und dafür braucht es drei kompetente Partner.

Bei uns arbeiten Landwirte, Schlachthof und Wurst-Hersteller aber nicht nur als Geschäftspartner zusammen, sondern als eine Werte-Gemeinschaft. Wir alle vertreten in Sachen Fleisch und Wurst die gleiche Haltung und dasselbe Verständnis von Qualität und Tierwohl. Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung für Wurstgenuss, der dem Wohl von Menschen und Tieren gleichermaßen gerecht wird. Wir wollen, dass unserer Arbeit mit den Tieren aber auch den Produkten wieder mehr Wertschätzung entgegengebracht wird.

Deshalb haben wir uns im ideellen Sinne zur „Reinerts Genuss-Genossenschaft“ zusammengeschlossen. Eine Gemeinschaft, in der wir fair, partnerschaftlich und transparent zusammenarbeiten. Unsere gemeinsamen Werte haben wir in einem Manifest niedergeschrieben.

 

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Das Manifest von „Reinerts Genuss-Genossenschaft“

Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung und gehen als Pioniere voran. Bei unseren Produkten kann man sich auf Herkunft, Tierwohl und Qualität verlassen. „Reinerts Genuss-Genossenschaft“ sind Landwirte, ein Schlachthof und ein Wurst-Hersteller.

Alles fängt mit den Schweinen an – wir nennen sie „Reinerts Reinlinge“. Bei der Aufzucht setzen wir auf landwirtschaftliche Familienbetriebe in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Hier werden die Schweine nach Tierwohlstandards in Offenställen und zu 100% ohne Antibiotika großgezogen. „Reinerts Reinlinge“ werden exklusiv für die Herstellung der Reinert HerzensSACHE Produkte aufgezogen.

Die gemeinsame Basis: eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Und weil Vertrauen Maßstäbe braucht, lassen wir regelmäßig die Einhaltung aller Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen extern kontrollieren.

So entsteht eine Wurst, der man vertrauen kann. Gemacht für alle, denen verantwortungsvoller Genuss am Herzen liegt. Für alle, denen Verantwortung, genau wie uns, eine HerzensSACHE ist.

Die Partner der
„Reinerts Genuss-Genossenschaft“

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Hans-Ewald Reinert

Hans-Ewald Reinert

Inhaber des Wurst-Herstellers

In dritter Generation hat Hans-Ewald Reinert die Privat-Fleischerei Reinert übernommen. 2019 hat man sich mit dem Unternehmen Kemper – ebenfalls ein traditionsreiches Familienunternehmen – zusammengetan und führt nun die gemeinsamen Ambitionen unter den Namen „The Family Butchers“ weiter. Hans-Ewald Reinert hat die heißgeliebte Bärchen-Wurst erfunden. Kritische Nachfragen von Verbrauchern, NGOs, aber auch der eigenen Kinder, haben ihn dazu motiviert, mit Reinert HerzensSACHE als Pionier im Wurstmarkt neue Wege zu gehen.

  • Erfinder der Bärchen-Wurst: 1998
  • Erfinder der Reinert HerzensSACHE: 2018
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MeineMotivation

„Es gibt und es gab immer wieder Krisen in der Fleischwirtschaft: die Art der Nutztierhaltung, die Massentierhaltung, der Antibiotikaeinsatz. Alles das sind Themen, wo ich gesagt habe, es muss doch noch was anderes geben. Was kommt eigentlich danach? Und auch meine Kinder haben natürlich danach gefragt, also wir haben immer diesen Diskurs geführt. Und das hat mich am Ende dazu motiviert, Reinert HerzensSACHE ins Leben zu rufen.“

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Wie gehen Landwirte bei der antibiotikafreien Aufzucht vor?

Die Schweine aus dem HerzensSACHE-Programm werden in ausgewählten und zertifizierten dänischen Bauernhöfen unseres Vertrauens aufgezogen. Alle Landwirte müssen sich an strenge Richtlinien halten, deren Einhaltung sowohl durch unabhängige Prüfer, als auch durch unser Qualitätsmanagement kontrolliert wird: Es dürfen daher ab der Geburt und während der gesamten Aufzucht keinerlei Antibiotika verwendet werden. Damit dies möglich ist, investieren die erfahrenen Landwirte viel Zeit in die nachhaltige Fürsorge und Pflege der Tiere und achten darüber hinaus auf hohe Hygienestandards in den Ställen.

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Hans-Ewald Reinert im Gespräch

Besonders wichtig ist, dass wir unsere Reinert HerzensSACHE ganzheitlich denken. Bei der Landwirtschaft angefangen, über den Mastbetrieb zum Schlachtbetrieb, dann zur Veredelung und letztlich zum Handel und Verbraucher. Das Ganze ist ein Kreislauf und da wollen wir nachhaltiger produzieren.

Im Prinzip für uns alle. Natürlich ist es so, dass es immer – wir sagen im Marketing – Zielgruppen gibt, die besonders interessant sind und deshalb richten wir uns natürlich zuerst an die sogenannten „Opinion Leader“: Leute, die sich besonders für neue Produkte interessieren und in diesem Fall sind das die „Unschulds-Lämmer“.

Wir haben eine große Studie gemacht zum Thema „Es geht um die Wurst“, dort haben wir auch unterschiedliche Zielgruppen identifiziert und beschrieben. Und für die Reinert HerzensSACHE sind das die „Unschulds-Lämmer“. Das sind circa 13 Millionen Menschen in Deutschland, die Wurst und Schinken gerne essen, aber immer mehr darauf achten, wo es herkommt und denen das Tierwohl wichtig ist.

„Reinerts Genuss-Genossenschaft“, das sind ambitionierte Landwirte, das ist der Schlachtbetrieb Brand und das sind wir als The Family Butchers. Wir haben uns zusammengeschlossen, um die Marke Reinert HerzensSACHE mehr Menschen bekanntzumachen und dafür zu begeistern. Wir wollen Aufzuchtbedingungen realisieren, die weit über das hinausgehen, was konventionell heute gemacht wird. Beispiel Offenstall: Da ist mittlerweile der Platz pro Tier doppelt so groß wie in der konventionellen Aufzucht. Die Schweine werden außerdem 100%ig antibiotikafrei und in der Region aufgezogen und vermarktet.

Ein bisschen verrückt muss man schon sein und zugegebenermaßen ein kleines Augenzwinkern ist dabei. Aber ich denke, ein gutes Marketing ist auch wichtig und wir haben ja auch nichts zu verstecken. Wir stehen dahinter und es ist klingt auch einfach schön: „Reinerts Reinlinge“.

Entscheidend ist ja immer der erste Schritt, und den haben wir jetzt gemacht. Jetzt ist uns ganz wichtig, dass wir uns damit erst mal durchsetzen in den nächsten Jahren, beim Handel und vor allem natürlich bei den Verbrauchern. Dass wir die Opinion Leader gewinnen, dass wir die Flexitarier gewinnen, die sagen: „Ich esse nicht mehr so viel Fleisch, aber wenn, dann muss es gut sein, gute Wurst, ich will ein gutes Gewissen haben, Genuss ohne Reue.“ Das ist die Zielgruppe, aber letztlich sind wir es am Ende alle. Ich glaube, es wird ein Umdenken geben in der Nutztierhaltung, insgesamt wird das Kreislaufdenken mehr wieder Einzug halten und bei Reinert HerzensSACHE wird sicherlich in Zukunft auch noch ein Thema die Verpackung sein.

Dass wir alle ein bisschen mehr über Lebensmittel wissen, dass wir mehr lernen über Lebensmittel, auch über Fleisch und Wurst und die Kreisläufe dahinter und letztlich auch bereit sind, dann mehr Wertschätzung und einen etwas höheren Preis dafür zu zahlen.

Nicht zu viel Fleisch essen, aber wenn, dann soll es gut sein. Mit gutem Gewissen, aber auch mit Rohstoffen, die nachhaltig erzeugt worden sind. So, dass wir sagen können: Geht es den Tieren gut, geht es den Menschen besser.

Eindeutig der Koch Schinken. Er ist wunderbar im Geschmack, mild. Der ist sehr dünn geschnitten, du kannst also immer schön dein Sandwich damit belegen und das ist besonders lecker.

Unsere Idee

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Ohne:

100 % antibiotikafrei aufgezogen

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Fair: tierwohlgerechtere Offenstall-Haltung

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Regional: aufgewachsen auf Höfen in NRW und Niedersachsen

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